Bundestag — Thomas Ladzinski Profil

Thomas Ladzinski — Abgeordnete/r im Bundestag

Profil — Thomas Ladzinski

  • Partei: AfD
  • Wahlkreis: 158 — Dresden I
  • Mandat: Direktmandat (Erststimme)
  • Beruf: Berater im IT Projektmanagement
  • Geburtsjahr: 1989
  • Bildung: Diplom-Ingenieur

Thomas Ladzinski hat den Wahlkreis Dresden I direkt gewonnen und ist über ein Direktmandat in den Bundestag eingezogen. Das bedeutet, dass die Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis sich mit ihrer Erststimme direkt für diese Person entschieden haben.

Die AfD ist die größte Oppositionspartei im Bundestag und seit 2017 im Parlament vertreten.

Beruflich kommt Berater im IT Projektmanagement aus einem Hintergrund als Berater im IT Projektmanagement.

Wahlkreis 158: Dresden I

Der Wahlkreis Dresden I (Nr. 158) ist einer von 299 Wahlkreisen in Deutschland. Jeder Wahlkreis entsendet einen Direktkandidaten in den Bundestag, der mit relativer Mehrheit der Erststimmen gewählt wird.

Thomas Ladzinski (AfD), Abgeordnete/r im Deutschen Bundestag.
Thomas Ladzinski (AfD), Abgeordnete/r im Deutschen Bundestag.

Die Zusammensetzung des Bundestages ergibt sich aus Direkt- und Listenmandaten. Insgesamt sitzen 630 Abgeordnete im 21. Deutschen Bundestag, der im Februar 2025 gewählt wurde. Die Sitzverteilung richtet sich nach dem Zweitstimmenergebnis, korrigiert um Überhangmandate.

Mandat und Partei

MerkmalDetails
NameThomas Ladzinski
ParteiAfD
Wahlkreis158 — Dresden I
MandatstypDirektmandat (Erststimme)
Geburtsjahr1989
BerufBerater im IT Projektmanagement
BildungsgradDiplom-Ingenieur
Nebentätigkeiten0 gemeldet

Alle Abgeordneten sind verpflichtet, Nebentätigkeiten und Nebeneinkünfte offenzulegen. Thomas Ladzinski hat laut abgeordnetenwatch.de 0 Nebentätigkeit(en) gemeldet. Das vollständige Profil mit Abstimmungsverhalten und allen gemeldeten Tätigkeiten finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

2022: Russland-Ukraine-Krieg – AfD steht Pro-Putin-Positionen, verliert kurzfristig

Nach Russlands Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 geriet die AfD wegen ihrer Russia-freundlichen Positionen unter Druck: Gauland hatte Putin verteidigt; Weidel hatte Energiesanktrionen abgelehnt. In Umfragen sank die AfD kurzzeitig auf 10-11 Prozent. Aber bereits ab Sommer 2022, als Inflation und Energiepreise stiegen, erholte sie sich. Bis Ende 2022 lag die AfD wieder bei 14-15 Prozent. Die AfD-Argumentation, die Energiepolitik der Bundesregierung sei schuld an den hohen Preisen, verfing in der Bevölkerung. Das "Friedens"-Narrativ wurde zur Basis ihrer weiteren Steigerung.

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Thomas Ladzinski an?

Thomas Ladzinski ist Mitglied der Partei AfD und vertritt diese im Deutschen Bundestag.

Welchen Wahlkreis vertritt Thomas Ladzinski?

Thomas Ladzinski ist dem Wahlkreis 158 — Dresden I zugeordnet.

Wie ist Thomas Ladzinski in den Bundestag eingezogen?

Thomas Ladzinski hat den Wahlkreis direkt gewonnen und ist über ein Direktmandat (Erststimme) in den Bundestag eingezogen.

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