Bundestag — Kerstin Griese Profil

Kerstin Griese — Abgeordnete/r im Bundestag

Profil — Kerstin Griese

  • Partei: SPD
  • Wahlkreis: 104 — Mettmann II
  • Mandat: Listenmandat (Zweitstimme)
  • Beruf: MdB, Parlamentarische Staatssekretärin
  • Geburtsjahr: 1966
  • Bildung: Historikerin

Kerstin Griese ist über die Landesliste in den Bundestag eingezogen. Als Listenkandidat/in wurde Kerstin über die Zweitstimme gewählt. Der zugeordnete Wahlkreis ist Mettmann II.

Die SPD ist eine der ältesten Parteien Deutschlands und gegenwärtig Teil der Bundesregierung als Koalitionspartner.

Beruflich kommt der/die Abgeordnete aus einem Hintergrund als MdB, Parlamentarische Staatssekretärin.

Wahlkreis 104: Mettmann II

Wahlkreis 104 — Mettmann II — ist einer der 299 Bundestagswahlkreise. Die Einteilung orientiert sich an Bevölkerungszahlen, sodass jeder Wahlkreis ungefähr gleich viele Einwohner umfasst.

Kerstin Griese (SPD), Abgeordnete/r im Deutschen Bundestag.
Kerstin Griese (SPD), Abgeordnete/r im Deutschen Bundestag.

Die Zusammensetzung des Bundestages ergibt sich aus Direkt- und Listenmandaten. Insgesamt sitzen 630 Abgeordnete im 21. Deutschen Bundestag, der im Februar 2025 gewählt wurde. Die Sitzverteilung richtet sich nach dem Zweitstimmenergebnis, korrigiert um Überhangmandate.

Mandat und Partei

MerkmalDetails
NameKerstin Griese
ParteiSPD
Wahlkreis104 — Mettmann II
MandatstypListenmandat (Zweitstimme)
Geburtsjahr1966
BerufMdB, Parlamentarische Staatssekretärin
BildungsgradHistorikerin
Nebentätigkeiten0 gemeldet

Alle Abgeordneten sind verpflichtet, Nebentätigkeiten und Nebeneinkünfte offenzulegen. Kerstin Griese hat laut abgeordnetenwatch.de 0 Nebentätigkeit(en) gemeldet. Das vollständige Profil mit Abstimmungsverhalten und allen gemeldeten Tätigkeiten finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

1959: Godesberger Programm – SPD verabschiedet sich vom Marxismus

Am 15. November 1959 verabschiedete die SPD in Bad Godesberg ihr neues Grundsatzprogramm: keine Verstaatlichung, keine Klassenkämpfe, stattdessen Volkspartei. Es war ein historischer Kurswechsel, der die SPD koalitionsfähig machte. Der Godesberg-Beschluss ist das wirkungsstarkste innerparteiliche Dokument der deutschen Nachkriegsgeschichte. Er ermöglichte 1966 die Große Koalition und 1969 die Regierungsbeteiligung. Ohne Godesberg hätte die SPD in den 1960ern keine Mehrheit bilden können.

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Kerstin Griese an?

Kerstin Griese ist Mitglied der Partei SPD und vertritt diese im Deutschen Bundestag.

Welchen Wahlkreis vertritt Kerstin Griese?

Kerstin Griese ist dem Wahlkreis 104 — Mettmann II zugeordnet.

Wie ist Kerstin Griese in den Bundestag eingezogen?

Kerstin Griese ist über die Landesliste der Partei SPD (Zweitstimme) in den Bundestag eingezogen.

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