Bundestag — Sören Bartol Profil

Sören Bartol — Abgeordnete/r im Bundestag

Profil — Sören Bartol

  • Partei: SPD
  • Wahlkreis: 170 — Marburg
  • Mandat: Direktmandat (Erststimme)
  • Beruf: MdB
  • Geburtsjahr: 1974
  • Bildung: Diplom-Politologe

Sören Bartol hat den Wahlkreis Marburg direkt gewonnen und ist über ein Direktmandat in den Bundestag eingezogen. Das bedeutet, dass die Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis sich mit ihrer Erststimme direkt für diese Person entschieden haben.

Die SPD ist eine der ältesten Parteien Deutschlands und gegenwärtig Teil der Bundesregierung als Koalitionspartner.

Der fachliche Hintergrund: Diplom-Politologe.

Wahlkreis 170: Marburg

Im Wahlkreis Marburg (Nr. 170) leben rund 250.000 Wahlberechtigte. Bei der Sonntagsfrage zeigen sich hier regionale Unterschiede zum Bundestrend.

Soeren Bartol (SPD), Abgeordnete/r im Deutschen Bundestag.
Soeren Bartol (SPD), Abgeordnete/r im Deutschen Bundestag.

Die Zusammensetzung des Bundestages ergibt sich aus Direkt- und Listenmandaten. Insgesamt sitzen 630 Abgeordnete im 21. Deutschen Bundestag, der im Februar 2025 gewählt wurde. Die Sitzverteilung richtet sich nach dem Zweitstimmenergebnis, korrigiert um Überhangmandate.

Mandat und Partei

MerkmalDetails
NameSören Bartol
ParteiSPD
Wahlkreis170 — Marburg
MandatstypDirektmandat (Erststimme)
Geburtsjahr1974
BerufMdB
BildungsgradDiplom-Politologe
Nebentätigkeiten0 gemeldet

Alle Abgeordneten sind verpflichtet, Nebentätigkeiten und Nebeneinkünfte offenzulegen. Sören Bartol hat laut abgeordnetenwatch.de 0 Nebentätigkeit(en) gemeldet. Das vollständige Profil mit Abstimmungsverhalten und allen gemeldeten Tätigkeiten finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

1919: SPD-Minister unterzeichnen Versailler Vertrag – und erhalten die Dolchstosslegende

Am 28. Juni 1919 unterzeichnete die SPD-geführte Weimarer Regierung den Versailler Vertrag. Die Bedingungen waren hart: Kriegsschuld, Reparationen, Gebietsverluste. Rechte Kreise erfanden die Dolchstoßlegende: Deutschland sei nicht militärisch besiegt worden, sondern von innen verraten. Die SPD, die die Weimarer Republik errichtet hatte, wurde als Schuldige diffamiert. Dieser Mythos prägte die Weimarer Republik bis zu ihrem Ende 1933. Die Bereitschaft der SPD, schwierige Entscheidungen zu treffen (Versailler Vertrag, Agenda 2010), hat ihr immer wieder politischen Schaden gebracht.

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Sören Bartol an?

Sören Bartol ist Mitglied der Partei SPD und vertritt diese im Deutschen Bundestag.

Welchen Wahlkreis vertritt Sören Bartol?

Sören Bartol ist dem Wahlkreis 170 — Marburg zugeordnet.

Wie ist Sören Bartol in den Bundestag eingezogen?

Sören Bartol hat den Wahlkreis direkt gewonnen und ist über ein Direktmandat (Erststimme) in den Bundestag eingezogen.

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