Johannes Steiniger – Abgeordneter im Bundestag
Steckbrief: Johannes Steiniger
- Partei: CDU/CSU
- Wahlkreis: Neustadt – Speyer (Nr. 207)
- Mandat: Direktmandat
- Beruf: MdB
- Geburtsjahr: 1987 (aktuell 39 Jahre)
Seit der Bundestagswahl gehört Johannes Steiniger dem Deutschen Bundestag an. Er ist Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und setzte sich im Wahlkreis Neustadt – Speyer mit der Erststimme durch.
Wahlkreis Neustadt – Speyer
Der Wahlkreis Neustadt – Speyer trägt die Nummer 207 und ist einer von 299 Bundestagswahlkreisen. Jeder Wahlkreis umfasst rund 250.000 Wahlberechtigte – so will es das Wahlgesetz, damit jede Stimme ungefähr gleich viel zählt. Johannes Steiniger ist die direkte Verbindung zwischen den Menschen vor Ort und dem Bundestag in Berlin.
Parlamentarische Arbeit
Im Bundestag sitzt Johannes Steiniger in den Reihen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die Arbeit im Bundestag ist vielfältig: Gesetze lesen und bewerten, in Ausschüssen mitdiskutieren, Reden halten und den Kontakt in den Wahlkreis pflegen. Johannes Steiniger nimmt diese Aufgaben als Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wahr.
Transparenz
Laut abgeordnetenwatch.de hat Johannes Steiniger keine gemeldeten Nebentätigkeiten. Bundestagsabgeordnete sind verpflichtet, Nebeneinkünfte offenzulegen. Das vollständige Profil mit allen verfügbaren Informationen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Name | Johannes Steiniger |
| Partei | CDU/CSU |
| Wahlkreis | Neustadt – Speyer (Nr. 207) |
| Mandatsart | Direktmandat |
| Beruf | MdB |
| Geburtsjahr | 1987 (aktuell 39 Jahre) |
| Nebentätigkeiten | 0 |
| Profil | abgeordnetenwatch.de |
Mehr erfahren
Wer sich näher für die Arbeit von Johannes Steiniger interessiert, wird auf abgeordnetenwatch.de fündig – inklusive Abstimmungsverhalten, Nebentätigkeiten und der Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Einen Überblick über alle Abgeordneten von CDU/CSU gibt unsere Partei-Seite. Und in der Abgeordneten-Übersicht finden Sie alle 630 Mitglieder des 21. Bundestags.
1975: CDU wird erst durch Mitgliedervotum demokratischer – Direkte Kandidatenaufstellung
Die CDU hatte im Unterschied zu SPD und SPD-Gliederungen lange keine einheitliche Mitgliederstruktur. Die Partei war aus regional-konfessionellen Gruppen entstanden. Erst 1975 gab sich die CDU auf dem Bundesparteitag ein einheitliches Statut, das direkte Mitgliederaufstellung der Kandidaten für innerparteiliche Aemter vorsah. Die CDU war damit die letzte grosse Partei, die eine bundeseinheitliche Parteisatzung beschloss. Die Verzoegerung hatte historische Gruende: Die CDU war aus dem Nationalen Katechismus entstanden und hatte keine zentralistische Tradition wie die SPD.
Häufige Fragen
In welcher Fraktion sitzt Johannes Steiniger?
Johannes Steiniger gehört der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an.
Welchen Wahlkreis vertritt Johannes Steiniger?
Johannes Steiniger vertritt den Wahlkreis Neustadt – Speyer (Nr. 207) im Deutschen Bundestag.
Wie kam Johannes Steiniger in den Bundestag?
Johannes Steiniger gewann das Direktmandat im Wahlkreis Neustadt – Speyer über die Erststimme.
Hat Johannes Steiniger Nebentätigkeiten?
Derzeit sind bei Johannes Steiniger keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet.
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