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Georg Schroeter – Abgeordneter im Deutschen Bundestag für AfD

Georg Schroeter – Abgeordneter im Bundestag

Steckbrief: Georg Schroeter

Georg Schroeter sitzt für AfD im 21. Deutschen Bundestag. Er erhielt seinen Sitz über die Landesliste und vertritt dort die Interessen von rund 250.000 Wahlberechtigten.

Wahlkreis Hamm – Unna II

Der Wahlkreis Hamm – Unna II trägt die Nummer 144 und ist einer von 299 Bundestagswahlkreisen. Jeder Wahlkreis umfasst rund 250.000 Wahlberechtigte – so will es das Wahlgesetz, damit jede Stimme ungefähr gleich viel zählt. Georg Schroeter ist die direkte Verbindung zwischen den Menschen vor Ort und dem Bundestag in Berlin.

Im Bundestag wird über Gesetze debattiert, die das ganze Land betreffen.
Im Bundestag wird über Gesetze debattiert, die das ganze Land betreffen.

Parlamentarische Arbeit

Politisch ist Georg Schroeter bei AfD beheimatet. Zwischen Plenarsaal und Wahlkreisbüro liegt ein anspruchsvoller Arbeitsalltag. Georg Schroeter arbeitet in Ausschüssen und Arbeitsgruppen an Gesetzentwürfen mit, stimmt im Plenum ab und hält den Draht zu den Menschen im Wahlkreis.

Transparenz

Für Georg Schroeter sind derzeit keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet. Bundestagsabgeordnete sind verpflichtet, Nebeneinkünfte offenzulegen. Das vollständige Profil mit allen verfügbaren Informationen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

MerkmalDetails
NameGeorg Schroeter
ParteiAfD
WahlkreisHamm – Unna II (Nr. 144)
MandatsartLandesliste
BerufAbgeordnete/r
Geburtsjahrunbekannt
Nebentätigkeiten0
Profilabgeordnetenwatch.de

Profil bei abgeordnetenwatch.de

Auf abgeordnetenwatch.de können Bürgerinnen und Bürger direkt Fragen an Georg Schroeter stellen. Dort finden Sie auch seine Abstimmungsverhalten, gemeldete Nebentätigkeiten und von anderen Nutzern gestellte Fragen.

Mehr über AfD im Bundestag erfahren Sie auf unserer Partei-Seite. Die komplette Liste aller 630 Abgeordneten finden Sie in unserer Übersicht.

2024: AfD als zweitstärkste Kraft – erstmals in Ost-Landtag stärkste Partei

Bei den Landtagswahlen in Thüringen am 1. September 2024 wurde die AfD unter Björn Höcke mit 32,8 Prozent erstmals stärkste Partei in einem deutschen Landtag – vor der CDU (23,6 Prozent). Es war ein historischer Moment: Die AfD, die seit 2013 besteht, hatte in einem Bundesland mehr Stimmen bekommen als alle anderen Parteien. Eine Regierungsbeteiligung scheiterte an der Brandmauer. Die CDU bildete ohne AfD eine Minderheitsregierung. In Sachsen wurde die CDU knapp vor der AfD (30,6 vs. 30,1 Prozent).

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Georg Schroeter an?

Georg Schroeter ist Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion.

Welchen Wahlkreis vertritt Georg Schroeter?

Georg Schroeter vertritt den Wahlkreis Hamm – Unna II (Nr. 144) im Deutschen Bundestag.

Wie kam Georg Schroeter in den Bundestag?

Georg Schroeter zog über die Landesliste seiner Partei in den Bundestag ein.

Hat Georg Schroeter Nebentätigkeiten?

Derzeit sind bei Georg Schroeter keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet.

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SonntagsfrageCDU/CSU25,3%SPD13,3%Grüne14,0%AfD25,7%BSW3,5%FDP3,0%Linke10,3%INSA · 11.04.BTW 2025CDU/CSU28,5%SPD20,5%Grüne11,6%AfD20,8%BSW5,0%FDP4,3%Linke3,8%FAZ Politik Nach der Wahl in Ungarn: Péter Magyar steht vor riesigen HerausforderungenWelt Politik Schülerinnen sollen in früherem KZ-Krematorium Hitlergruß gezeigt habenWelt Politik „Komplizenschaft“ durch Zusammenarbeit – Düsseldorfer Studentenparlament fordert Israel-BoykottFAZ Politik Liveblog USA unter Trump: Trump: Könnten als Nächstes in Kuba „vorbeischauen“Spiegel Politik Krankenkassenchef über Gesundheitssystem: ��Extrem teuer, aber maximal durchschnittlich«FAZ Politik Nach der Wahlniederlage: Orbáns Netzwerk auf dem Balkan ist angezähltWelt Politik Trump distanziert sich von Selbstbildnis als Jesus – „Ich dachte, es zeige mich als Arzt“Tagesschau Spritpreis-Paket der Koalition: Ist das der Start in ein Reformjahr?Spiegel Politik AfD: Rüdiger Lucassen zum Rückzug gedrängtTagesschau Verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion zurückgetretenTagesschau "Soziale Schieflage": Deutliche Kritik an Entlastungsplänen der KoalitionSpiegel Politik Friedrich Merz und Katherina Reiche: Machtkampf in der Energiepreis-Krise

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