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Fritz Güntzler – Abgeordneter im Deutschen Bundestag für CDU/CSU

Fritz Güntzler – Abgeordneter im Bundestag

Steckbrief: Fritz Güntzler

Fritz Güntzler vertritt als Abgeordneter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Wahlkreis Göttingen I (Nr. 53). Er gewann bei der Bundestagswahl das Direktmandat im Wahlkreis Göttingen I.

Göttingen I – der Wahlkreis

Wer im Wahlkreis Göttingen I (Nr. 53) lebt, wird im Bundestag von Fritz Güntzler vertreten. Der Wahlkreis ist einer von 299 in ganz Deutschland. Die Abgeordneten sind das Bindeglied zwischen Bundespolitik und den konkreten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in ihrer Region.

Alltag im Reichstagsgebäude: Zwischen Plenum und Ausschusssaal.
Alltag im Reichstagsgebäude: Zwischen Plenum und Ausschusssaal.

Parlamentarische Arbeit

Im Bundestag sitzt Fritz Güntzler in den Reihen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Abgeordnete wie Fritz Güntzler verbringen einen Großteil ihrer Zeit in Ausschusssitzungen und Fraktionsbesprechungen. Die eigentlichen Plenardebatten sind oft nur die Spitze des Eisbergs – die inhaltliche Arbeit passiert hinter den Kulissen.

Transparenz

Laut abgeordnetenwatch.de hat Fritz Güntzler keine gemeldeten Nebentätigkeiten. Bundestagsabgeordnete sind verpflichtet, Nebeneinkünfte offenzulegen. Das vollständige Profil mit allen verfügbaren Informationen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

MerkmalDetails
NameFritz Güntzler
ParteiCDU/CSU
WahlkreisGöttingen I (Nr. 53)
MandatsartDirektmandat
BerufMdB
Geburtsjahr1966 (aktuell 60 Jahre)
Nebentätigkeiten0
Profilabgeordnetenwatch.de

Profil bei abgeordnetenwatch.de

Auf abgeordnetenwatch.de können Bürgerinnen und Bürger direkt Fragen an Fritz Güntzler stellen. Dort finden Sie auch seine Abstimmungsverhalten, gemeldete Nebentätigkeiten und von anderen Nutzern gestellte Fragen.

Mehr über CDU/CSU im Bundestag erfahren Sie auf unserer Partei-Seite. Die komplette Liste aller 630 Abgeordneten finden Sie in unserer Übersicht.

1957: CDU holt absolute Mehrheit – 50,2 Prozent sind einmalig in Deutschland

Bei der Bundestagswahl am 15. September 1957 erzielte die CDU/CSU 50,2 Prozent – die einzige absolute Mehrheit einer Partei in der Geschichte der Bundesrepublik. Adenauers Amtsperiode war von Wirtschaftswunder und Westintegration geprägt. Der Wahlslogan "Keine Experimente!" traf die Stimmung: Wohlstand und Stabilität seien wichtiger als Risiko. Die SPD erzielte nur 31,8 Prozent. Bis heute hat keine Partei diese Prozentzahl bei einer Bundestagswahl auch nur annähernd erreicht.

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Fritz Güntzler an?

Fritz Güntzler ist Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Aus welchem Wahlkreis kommt Fritz Güntzler?

Fritz Güntzler ist dem Wahlkreis Göttingen I mit der Nummer 53 zugeordnet.

Wie kam Fritz Güntzler in den Bundestag?

Fritz Güntzler gewann das Direktmandat im Wahlkreis Göttingen I über die Erststimme.

Hat Fritz Güntzler Nebentätigkeiten?

Derzeit sind bei Fritz Güntzler keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet.

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SonntagsfrageCDU/CSU25,3%SPD13,3%Grüne14,0%AfD25,7%BSW3,5%FDP3,0%Linke10,3%INSA · 11.04.BTW 2025CDU/CSU28,5%SPD20,5%Grüne11,6%AfD20,8%BSW5,0%FDP4,3%Linke3,8%FAZ Politik Nach der Wahl in Ungarn: Péter Magyar steht vor riesigen HerausforderungenWelt Politik Schülerinnen sollen in früherem KZ-Krematorium Hitlergruß gezeigt habenWelt Politik „Komplizenschaft“ durch Zusammenarbeit – Düsseldorfer Studentenparlament fordert Israel-BoykottFAZ Politik Liveblog USA unter Trump: Trump: Könnten als Nächstes in Kuba „vorbeischauen“Spiegel Politik Krankenkassenchef über Gesundheitssystem: ��Extrem teuer, aber maximal durchschnittlich«FAZ Politik Nach der Wahlniederlage: Orbáns Netzwerk auf dem Balkan ist angezähltWelt Politik Trump distanziert sich von Selbstbildnis als Jesus – „Ich dachte, es zeige mich als Arzt“Tagesschau Spritpreis-Paket der Koalition: Ist das der Start in ein Reformjahr?Spiegel Politik AfD: Rüdiger Lucassen zum Rückzug gedrängtTagesschau Verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion zurückgetretenTagesschau "Soziale Schieflage": Deutliche Kritik an Entlastungsplänen der KoalitionSpiegel Politik Friedrich Merz und Katherina Reiche: Machtkampf in der Energiepreis-Krise

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