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Andrea Lindholz — Portrait

Andrea Lindholz – Abgeordnete im Bundestag

Steckbrief: Andrea Lindholz

Andrea Lindholz vertritt als Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Wahlkreis Aschaffenburg (Nr. 246). Sie gewann bei der Bundestagswahl das Direktmandat im Wahlkreis Aschaffenburg.

Wahlkreis Aschaffenburg

Andrea Lindholz ist dem Wahlkreis Aschaffenburg zugeordnet, der die Nummer 246 trägt. Abgeordnete haben eine Doppelrolle: In Berlin stimmen sie über Gesetze ab, im Wahlkreis hören sie zu, was die Menschen bewegt. Dieser Spagat prägt den Alltag jedes Bundestagsmitglieds.

Politik ist Teamarbeit – auch zwischen den Fraktionen.
Politik ist Teamarbeit – auch zwischen den Fraktionen.

Parlamentarische Arbeit

Andrea Lindholz gehört der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an. Zwischen Plenarsaal und Wahlkreisbüro liegt ein anspruchsvoller Arbeitsalltag. Andrea Lindholz arbeitet in Ausschüssen und Arbeitsgruppen an Gesetzentwürfen mit, stimmt im Plenum ab und hält den Draht zu den Menschen im Wahlkreis.

Transparenz

Für Andrea Lindholz sind derzeit keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet. Bundestagsabgeordnete sind verpflichtet, Nebeneinkünfte offenzulegen. Das vollständige Profil mit allen verfügbaren Informationen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

MerkmalDetails
NameAndrea Lindholz
ParteiCDU/CSU
WahlkreisAschaffenburg (Nr. 246)
MandatsartDirektmandat
BerufMdB
Geburtsjahr1970 (aktuell 56 Jahre)
Nebentätigkeiten0
Profilabgeordnetenwatch.de

Informiert bleiben

Das Profil von Andrea Lindholz auf abgeordnetenwatch.de bietet einen umfassenden Überblick über ihre parlamentarische Arbeit. Bürger können dort Fragen stellen und das Abstimmungsverhalten einsehen.

Alle Informationen zur CDU/CSU und eine vollständige Liste aller Bundestagsabgeordneten finden Sie auf unseren Übersichtsseiten.

1949: Konrad Adenauer gründet die Bundesrepublik – CDU prägt 20 Jahre

Am 15. September 1949 wurde Konrad Adenauer mit einer Stimme Mehrheit zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik gewählt – seiner eigenen. Er regierte bis 1963 und prägte die junge Demokratie: Westintegration, Nato-Beitritt, Wirtschaftswunder. Die CDU gewann unter Adenauer 1957 mit 50,2 Prozent sogar die absolute Mehrheit – bis heute einmalig in der Bundesgeschichte. Adenauer, geboren 1876, war bei seiner Wahl 73 Jahre alt – der älteste Regierungschef eines demokratischen Landes seiner Zeit.

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Andrea Lindholz an?

Andrea Lindholz ist Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Aus welchem Wahlkreis kommt Andrea Lindholz?

Andrea Lindholz ist dem Wahlkreis Aschaffenburg mit der Nummer 246 zugeordnet.

Wie kam Andrea Lindholz in den Bundestag?

Andrea Lindholz gewann das Direktmandat im Wahlkreis Aschaffenburg über die Erststimme.

Hat Andrea Lindholz Nebentätigkeiten?

Derzeit sind bei Andrea Lindholz keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet.

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SonntagsfrageCDU/CSU25,3%SPD13,3%Grüne14,0%AfD25,7%BSW3,5%FDP3,0%Linke10,3%INSA · 11.04.BTW 2025CDU/CSU28,5%SPD20,5%Grüne11,6%AfD20,8%BSW5,0%FDP4,3%Linke3,8%FAZ Politik Nach der Wahl in Ungarn: Péter Magyar steht vor riesigen HerausforderungenWelt Politik Schülerinnen sollen in früherem KZ-Krematorium Hitlergruß gezeigt habenWelt Politik „Komplizenschaft“ durch Zusammenarbeit – Düsseldorfer Studentenparlament fordert Israel-BoykottFAZ Politik Liveblog USA unter Trump: Trump: Könnten als Nächstes in Kuba „vorbeischauen“Spiegel Politik Krankenkassenchef über Gesundheitssystem: ��Extrem teuer, aber maximal durchschnittlich«FAZ Politik Nach der Wahlniederlage: Orbáns Netzwerk auf dem Balkan ist angezähltWelt Politik Trump distanziert sich von Selbstbildnis als Jesus – „Ich dachte, es zeige mich als Arzt“Tagesschau Spritpreis-Paket der Koalition: Ist das der Start in ein Reformjahr?Spiegel Politik AfD: Rüdiger Lucassen zum Rückzug gedrängtTagesschau Verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion zurückgetretenTagesschau "Soziale Schieflage": Deutliche Kritik an Entlastungsplänen der KoalitionSpiegel Politik Friedrich Merz und Katherina Reiche: Machtkampf in der Energiepreis-Krise

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