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Bundestag — Thorsten Rudolph Profil

Thorsten Rudolph — Abgeordnete/r im Bundestag

Profil — Thorsten Rudolph

  • Partei: SPD
  • Wahlkreis: 198 — Koblenz
  • Mandat: Listenmandat (Zweitstimme)
  • Beruf: MdB
  • Geburtsjahr: 1974
  • Bildung: Diplom-Volkswirt und promovierter Literaturwissenschaftler

Thorsten Rudolph ist über die Landesliste in den Bundestag eingezogen. Als Listenkandidat/in wurde Thorsten über die Zweitstimme gewählt. Der zugeordnete Wahlkreis ist Koblenz.

Die SPD ist eine der ältesten Parteien Deutschlands und gegenwärtig Teil der Bundesregierung als Koalitionspartner.

Der fachliche Hintergrund: Diplom-Volkswirt und promovierter Literaturwissenschaftler.

Wahlkreis 198: Koblenz

Im Wahlkreis Koblenz (Nr. 198) leben rund 250.000 Wahlberechtigte. Bei der Sonntagsfrage zeigen sich hier regionale Unterschiede zum Bundestrend.

Wahlkreis 198 Koblenz — Bundestag
Wahlkreis 198: Koblenz — einer von 299 Bundestagswahlkreisen.

Die Zusammensetzung des Bundestages ergibt sich aus Direkt- und Listenmandaten. Insgesamt sitzen 630 Abgeordnete im 21. Deutschen Bundestag, der im Februar 2025 gewählt wurde. Die Sitzverteilung richtet sich nach dem Zweitstimmenergebnis, korrigiert um Überhangmandate.

Mandat und Partei

MerkmalDetails
NameThorsten Rudolph
ParteiSPD
Wahlkreis198 — Koblenz
MandatstypListenmandat (Zweitstimme)
Geburtsjahr1974
BerufMdB
BildungsgradDiplom-Volkswirt und promovierter Literaturwissenschaftler
Nebentätigkeiten0 gemeldet

Alle Abgeordneten sind verpflichtet, Nebentätigkeiten und Nebeneinkünfte offenzulegen. Thorsten Rudolph hat laut abgeordnetenwatch.de 0 Nebentätigkeit(en) gemeldet. Das vollständige Profil mit Abstimmungsverhalten und allen gemeldeten Tätigkeiten finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

2003: Hartz IV und der SPD-Mitgliederverlust – 100.000 Austraegte in zwei Jahren

Die Verkündigung der Agenda 2010 am 14. März 2003 löste eine Mitgliederkrise aus: Die SPD verlor von 2003 bis 2005 rund 100.000 Mitglieder. Gewerkschafter, Arbeitnehmer und Sozialpolitiker sahen in Hartz IV einen Verrat an sozialdemokratischen Grundwerten. Gleichzeitig entstanden neue Gewerkschaftsinitiativen (WASG), die später zur Linken wurden. Die SPD schrumpfte von 700.000 Mitglieder (2003) auf 556.000 (2008). Das Ergebnis 2009 – 23,0 Prozent – war der historische Tiefpunkt. Die Partei hat sich seitdem strukturell nicht vollständig erholt.

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Thorsten Rudolph an?

Thorsten Rudolph ist Mitglied der Partei SPD und vertritt diese im Deutschen Bundestag.

Welchen Wahlkreis vertritt Thorsten Rudolph?

Thorsten Rudolph ist dem Wahlkreis 198 — Koblenz zugeordnet.

Wie ist Thorsten Rudolph in den Bundestag eingezogen?

Thorsten Rudolph ist über die Landesliste der Partei SPD (Zweitstimme) in den Bundestag eingezogen.

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SonntagsfrageCDU/CSU24,0%SPD13,0%Grüne13,8%AfD26,3%BSW3,8%FDP3,8%Linke10,3%YouGov · 15.04.BTW 2025CDU/CSU28,5%SPD20,5%Grüne11,6%AfD20,8%BSW5,0%FDP4,3%Linke3,8%FAZ Politik Besoldungsreform: Wie Bundesbeamte künftig bezahlt werden sollenSpiegel Politik Jan van Aken hört als Co-Vorsitzender der Linken aufWelt Politik „Mein Vertrauen in diesen Staat ist erloschen“, schreibt Shapiras Mutter in einem BrandbriefTagesschau Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef anWelt Politik „Aus gesundheitlichen Gründen“ – Jan van Aken will Parteivorsitz niederlegenFAZ Politik Holocaust: Die Stimmen der Überlebenden bewahrenWelt Politik Klingbeil stellt Deutsche auf „längeren Energiepreisschock“ ein – und kritisiert die USAFAZ Politik Liveblog Irankrieg: Merz reist am Freitag zu Hormus-Beratungen nach ParisSpiegel Politik Zukunftsängste: Es ist gar nicht so leicht, ein Mensch zu sein (und zu bleiben) - MeinungSpiegel Politik Produkthaftung: Dieses Gesetzes-Update dürfte Verbrauchern gefallenTagesschau Warkens Sparpaket: Was auf Patienten zukommen könnte

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