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Katja Mast – Abgeordnete im Deutschen Bundestag für SPD

Katja Mast – Abgeordnete im Bundestag

Steckbrief: Katja Mast

Katja Mast vertritt als Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion den Wahlkreis Pforzheim (Nr. 279). Sie rückte über die Landesliste in den Bundestag nach.

Wahlkreis Pforzheim

Katja Mast ist dem Wahlkreis Pforzheim zugeordnet, der die Nummer 279 trägt. Abgeordnete haben eine Doppelrolle: In Berlin stimmen sie über Gesetze ab, im Wahlkreis hören sie zu, was die Menschen bewegt. Dieser Spagat prägt den Alltag jedes Bundestagsmitglieds.

Der Deutsche Bundestag – Arbeitsplatz von Katja Mast und 629 weiteren Abgeordneten.
Der Deutsche Bundestag – Arbeitsplatz von Katja Mast und 629 weiteren Abgeordneten.

Parlamentarische Arbeit

Als Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion arbeitet Katja Mast an den Themen ihrer Fraktion mit. Als Abgeordnete nimmt Katja Mast an Plenardebatten teil, arbeitet in Ausschüssen mit und hält den Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern. Sie vertritt dabei die Positionen ihrer Fraktion, bringt aber auch eigene Schwerpunkte ein.

Transparenz

Laut abgeordnetenwatch.de hat Katja Mast keine gemeldeten Nebentätigkeiten. Bundestagsabgeordnete sind verpflichtet, Nebeneinkünfte offenzulegen. Das vollständige Profil mit allen verfügbaren Informationen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

MerkmalDetails
NameKatja Mast
ParteiSPD
WahlkreisPforzheim (Nr. 279)
MandatsartLandesliste
BerufMdB
Geburtsjahr1971 (aktuell 55 Jahre)
Nebentätigkeiten0
Profilabgeordnetenwatch.de

Mehr erfahren

Wer sich näher für die Arbeit von Katja Mast interessiert, wird auf abgeordnetenwatch.de fündig – inklusive Abstimmungsverhalten, Nebentätigkeiten und der Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Einen Überblick über alle Abgeordneten von SPD gibt unsere Partei-Seite. Und in der Abgeordneten-Übersicht finden Sie alle 630 Mitglieder des 21. Bundestags.

2003: Hartz IV und der SPD-Mitgliederverlust – 100.000 Austraegte in zwei Jahren

Die Verkündigung der Agenda 2010 am 14. März 2003 löste eine Mitgliederkrise aus: Die SPD verlor von 2003 bis 2005 rund 100.000 Mitglieder. Gewerkschafter, Arbeitnehmer und Sozialpolitiker sahen in Hartz IV einen Verrat an sozialdemokratischen Grundwerten. Gleichzeitig entstanden neue Gewerkschaftsinitiativen (WASG), die später zur Linken wurden. Die SPD schrumpfte von 700.000 Mitglieder (2003) auf 556.000 (2008). Das Ergebnis 2009 – 23,0 Prozent – war der historische Tiefpunkt. Die Partei hat sich seitdem strukturell nicht vollständig erholt.

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Katja Mast an?

Katja Mast ist Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion.

Aus welchem Wahlkreis kommt Katja Mast?

Katja Mast ist dem Wahlkreis Pforzheim mit der Nummer 279 zugeordnet.

Wie kam Katja Mast in den Bundestag?

Katja Mast zog über die Landesliste ihrer Partei in den Bundestag ein.

Hat Katja Mast Nebentätigkeiten?

Derzeit sind bei Katja Mast keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet.

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SonntagsfrageCDU/CSU25,3%SPD13,3%Grüne14,0%AfD25,7%BSW3,5%FDP3,0%Linke10,3%INSA · 11.04.BTW 2025CDU/CSU28,5%SPD20,5%Grüne11,6%AfD20,8%BSW5,0%FDP4,3%Linke3,8%FAZ Politik Nach der Wahl in Ungarn: Péter Magyar steht vor riesigen HerausforderungenWelt Politik Schülerinnen sollen in früherem KZ-Krematorium Hitlergruß gezeigt habenWelt Politik „Komplizenschaft“ durch Zusammenarbeit – Düsseldorfer Studentenparlament fordert Israel-BoykottFAZ Politik Liveblog USA unter Trump: Trump: Könnten als Nächstes in Kuba „vorbeischauen“Spiegel Politik Krankenkassenchef über Gesundheitssystem: ��Extrem teuer, aber maximal durchschnittlich«FAZ Politik Nach der Wahlniederlage: Orbáns Netzwerk auf dem Balkan ist angezähltWelt Politik Trump distanziert sich von Selbstbildnis als Jesus – „Ich dachte, es zeige mich als Arzt“Tagesschau Spritpreis-Paket der Koalition: Ist das der Start in ein Reformjahr?Spiegel Politik AfD: Rüdiger Lucassen zum Rückzug gedrängtTagesschau Verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion zurückgetretenTagesschau "Soziale Schieflage": Deutliche Kritik an Entlastungsplänen der KoalitionSpiegel Politik Friedrich Merz und Katherina Reiche: Machtkampf in der Energiepreis-Krise

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