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Jens Peick – Abgeordneter im Deutschen Bundestag für SPD

Jens Peick – Abgeordneter im Bundestag

Steckbrief: Jens Peick

Jens Peick vertritt als Abgeordneter der SPD-Bundestagsfraktion den Wahlkreis Dortmund I (Nr. 141). Er holte im Wahlkreis Dortmund I das Direktmandat.

Der Wahlkreis: Dortmund I (Nr. 141)

Wahlkreis 141 – das ist Dortmund I. Hier entscheiden die Wählerinnen und Wähler mit ihrer Erststimme, wer sie persönlich im Bundestag vertritt. Jens Peick trägt diese Verantwortung und pendelt regelmäßig zwischen Berlin und dem Wahlkreis.

Im Bundestag wird über Gesetze debattiert, die das ganze Land betreffen.
Im Bundestag wird über Gesetze debattiert, die das ganze Land betreffen.

Parlamentarische Arbeit

Politisch ist Jens Peick bei SPD beheimatet. Die Arbeit im Bundestag ist vielfältig: Gesetze lesen und bewerten, in Ausschüssen mitdiskutieren, Reden halten und den Kontakt in den Wahlkreis pflegen. Jens Peick nimmt diese Aufgaben als Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion wahr.

Transparenz

Aktuell sind bei Jens Peick keine Nebentätigkeiten gemeldet. Bundestagsabgeordnete sind verpflichtet, Nebeneinkünfte offenzulegen. Das vollständige Profil mit allen verfügbaren Informationen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

MerkmalDetails
NameJens Peick
ParteiSPD
WahlkreisDortmund I (Nr. 141)
MandatsartDirektmandat
BerufMdB
Geburtsjahr1981 (aktuell 45 Jahre)
Nebentätigkeiten0
Profilabgeordnetenwatch.de

Informiert bleiben

Das Profil von Jens Peick auf abgeordnetenwatch.de bietet einen umfassenden Überblick über seine parlamentarische Arbeit. Bürger können dort Fragen stellen und das Abstimmungsverhalten einsehen.

Alle Informationen zur SPD und eine vollständige Liste aller Bundestagsabgeordneten finden Sie auf unseren Übersichtsseiten.

1959: Godesberger Programm – SPD verabschiedet sich vom Marxismus

Am 15. November 1959 verabschiedete die SPD in Bad Godesberg ihr neues Grundsatzprogramm: keine Verstaatlichung, keine Klassenkämpfe, stattdessen Volkspartei. Es war ein historischer Kurswechsel, der die SPD koalitionsfähig machte. Der Godesberg-Beschluss ist das wirkungsstarkste innerparteiliche Dokument der deutschen Nachkriegsgeschichte. Er ermöglichte 1966 die Große Koalition und 1969 die Regierungsbeteiligung. Ohne Godesberg hätte die SPD in den 1960ern keine Mehrheit bilden können.

Häufige Fragen

Welcher Partei gehört Jens Peick an?

Jens Peick ist Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion.

Aus welchem Wahlkreis kommt Jens Peick?

Jens Peick ist dem Wahlkreis Dortmund I mit der Nummer 141 zugeordnet.

Wie kam Jens Peick in den Bundestag?

Jens Peick gewann das Direktmandat im Wahlkreis Dortmund I über die Erststimme.

Hat Jens Peick Nebentätigkeiten?

Derzeit sind bei Jens Peick keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet.

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SonntagsfrageCDU/CSU25,3%SPD13,3%Grüne14,0%AfD25,7%BSW3,5%FDP3,0%Linke10,3%INSA · 11.04.BTW 2025CDU/CSU28,5%SPD20,5%Grüne11,6%AfD20,8%BSW5,0%FDP4,3%Linke3,8%Spiegel Politik Donald Trump und die Abkehr von Europa: Wie seine Politik die deutsche Amerika-Lobby erschüttertTagesschau Koalition will Autofahrer durch Steuersenkung entlastenFAZ Politik Nach 125 Jahren: Australien ernennt erstmals Frau zur HeereschefinFAZ Politik Ausbildung der DITIB: Die neuen deutschen ImameSpiegel Politik Berlin: SPD-Kandidatin Uta Francisco dos Santos zieht Kandidatur in Berlin-Mitte zurückWelt Politik Jobcenter verhängen deutlich mehr Sanktionen – in 86 Prozent der Fälle ist der Grund der gleicheWelt Politik China fordert „ungehinderte“ Durchfahrt durch die Straße von HormusFAZ Politik PÉter Magyar: Der Mann, der Orbán bezwangWelt Politik „Es ist eine Erleichterung für uns alle“Spiegel Politik Deutschland: Koalition beschließt Entlastung wegen hoher Spritpreise

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