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Christoph Schmid – Abgeordneter im Deutschen Bundestag für SPD

Christoph Schmid – Abgeordneter im Bundestag

Steckbrief: Christoph Schmid

Als Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion gehört Christoph Schmid dem 21. Deutschen Bundestag an. Er zog über die Landesliste seiner Partei in den Bundestag ein und bringt seine Perspektive in die parlamentarische Arbeit ein.

Donau-Ries – der Wahlkreis

Wer im Wahlkreis Donau-Ries (Nr. 253) lebt, wird im Bundestag von Christoph Schmid vertreten. Der Wahlkreis ist einer von 299 in ganz Deutschland. Die Abgeordneten sind das Bindeglied zwischen Bundespolitik und den konkreten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in ihrer Region.

Alltag im Reichstagsgebäude: Zwischen Plenum und Ausschusssaal.
Alltag im Reichstagsgebäude: Zwischen Plenum und Ausschusssaal.

Parlamentarische Arbeit

Als Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion arbeitet Christoph Schmid an den Themen seiner Fraktion mit. Abgeordnete wie Christoph Schmid verbringen einen Großteil ihrer Zeit in Ausschusssitzungen und Fraktionsbesprechungen. Die eigentlichen Plenardebatten sind oft nur die Spitze des Eisbergs – die inhaltliche Arbeit passiert hinter den Kulissen.

Transparenz

Aktuell sind bei Christoph Schmid keine Nebentätigkeiten gemeldet. Bundestagsabgeordnete sind verpflichtet, Nebeneinkünfte offenzulegen. Das vollständige Profil mit allen verfügbaren Informationen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de.

MerkmalDetails
NameChristoph Schmid
ParteiSPD
WahlkreisDonau-Ries (Nr. 253)
MandatsartLandesliste
BerufMdB
Geburtsjahrunbekannt
Nebentätigkeiten0
Profilabgeordnetenwatch.de

Profil bei abgeordnetenwatch.de

Auf abgeordnetenwatch.de können Bürgerinnen und Bürger direkt Fragen an Christoph Schmid stellen. Dort finden Sie auch seine Abstimmungsverhalten, gemeldete Nebentätigkeiten und von anderen Nutzern gestellte Fragen.

Mehr über SPD im Bundestag erfahren Sie auf unserer Partei-Seite. Die komplette Liste aller 630 Abgeordneten finden Sie in unserer Übersicht.

1919: SPD-Minister unterzeichnen Versailler Vertrag – und erhalten die Dolchstosslegende

Am 28. Juni 1919 unterzeichnete die SPD-geführte Weimarer Regierung den Versailler Vertrag. Die Bedingungen waren hart: Kriegsschuld, Reparationen, Gebietsverluste. Rechte Kreise erfanden die Dolchstoßlegende: Deutschland sei nicht militärisch besiegt worden, sondern von innen verraten. Die SPD, die die Weimarer Republik errichtet hatte, wurde als Schuldige diffamiert. Dieser Mythos prägte die Weimarer Republik bis zu ihrem Ende 1933. Die Bereitschaft der SPD, schwierige Entscheidungen zu treffen (Versailler Vertrag, Agenda 2010), hat ihr immer wieder politischen Schaden gebracht.

Häufige Fragen

Für welche Partei sitzt Christoph Schmid im Bundestag?

Christoph Schmid ist Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion im 21. Deutschen Bundestag.

Welchen Wahlkreis vertritt Christoph Schmid?

Christoph Schmid vertritt den Wahlkreis Donau-Ries (Nr. 253) im Deutschen Bundestag.

Wie kam Christoph Schmid in den Bundestag?

Christoph Schmid zog über die Landesliste seiner Partei in den Bundestag ein.

Hat Christoph Schmid Nebentätigkeiten?

Derzeit sind bei Christoph Schmid keine Nebentätigkeiten auf abgeordnetenwatch.de verzeichnet.

SonntagsfrageCDU/CSU25,7%SPD12,3%Grüne13,7%AfD25,7%BSW3,5%FDP3,3%Linke10,2%INSA · 08.04.BTW 2025CDU/CSU28,5%SPD20,5%Grüne11,6%AfD20,8%BSW5,0%FDP4,3%Linke3,8%FAZ Politik Liveblog Ukrainekrieg: Putin kündigt Feuerpause zum orthodoxen Osterfest anFAZ Politik Liveblog USA unter TrumP: Melania Trump weist Verbindung zu Epstein zurückWelt Politik „Die Lügen müssen ein Ende haben“ – Melania Trump bestreitet Verbindungen zu EpsteinFAZ Politik Waffenstillstand: Ist China der Sieger des Irankrieges?Welt Politik Martin Sellner hält Migrationsvortrag in Straßenbahn – Unternehmen ist „schockiert“Welt Politik „Situation wie vorher, nur mit einer besseren Position für Iran“Spiegel Politik USA, Donald Trump und Marco Rubio: Warum Standorte wie Ramstein entscheidend sindSpiegel Politik Buchenwald: Gericht bestätigt Verbot für »Kufiyas in Buchenwald«Spiegel Politik NRW-Ministerin Ina Scharrenbach: Vorwürfe von Machtmissbrauch bleiben interne SacheTagesschau Untergetauchte Rechtsextremistin Liebich in Tschechien gefasstTagesschau Ankündigung von Merz: Deutschland will wieder Gespräche mit Iran aufnehmenZDF heute Europas KI-Aufholjagd
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